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Vom 19. bis zum 25.9.2012 haben uns 50 Gastschüler und 16 Lehrer aus unseren Partnerschulen in Frankreich, Norwegen, Spanien und Italien besucht. Wir haben unsere bisherigen Ergebnisse ausgetauscht, den weiteren Verlauf unseres Projekts geplant, viele Ausflüge unternommen und versucht, uns von vielen Seiten kennen zu lernen. Es war für alle Beteiligten eine unvergessliche Woche, die ohne die Unterstützung durch 50 Gastfamilien und viele Lehrer nicht möglich gewesen wäre.

Am 19. kamen unsere Gäste alle zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten in Frankfurt an und wurden von Lehrern und Gastfamilien in Empfang genommen. Abends gab es ein erstes Kennen lernen zwischen Gästen und Gastfamilien. 

Donnerstag, der 20.9.12 (von Gloria)

Am ersten Morgen nach der Anreise trafen wir uns mit unseren Austauschschülern um 8:00 Uhr in der Schule. Dort versammelten sich alle Spanier/innen, alle Norweger/innen, alle Franzosen/Französinnen und alle Italiener/innen in eigenen Räumen mit ihren Lehrern, um zu besprechen, wie der erste Abend gewesen ist. In dieser Zeit haben sich auch alle Deutschen getroffen, um über Probleme, lustige Missverständnisse oder Fragen zu sprechen.
Danach trafen wir uns alle in der Mensa, bekamen Namensschilder und ließen uns auf den Stühlen nieder, um unseren Schulleiter Herr Kühnberger zuzuhören. Schließlich stellten sich die fünf Länder Spanien, Italien, Frankreich, Norwegen und Deutschland kurz vor. Zum Abschluss führten die Franzosen noch ein kleines Theaterstück über das Thema "Transport" vor, welche sie mit einer Power-Point-Präasentation begleiteten.

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 Dann teilten wir uns in die Gruppen ein, die auf den Namensschildern notiert waren: Paris, Madrid, Oslo, Rom und Berlin. In jeder Gruppe war jedes Land vertreten, so war es viel spannender sich auszutauschen und zu berichten. Als die Gruppen dann in ihren Räumen waren, spielten wir Spiele zum gegenseitigen Kennenlernen, wie z.B. einen lustigen Fragebogen oder ein Rhythmus-Spiel.

Um ca. 12:30 Uhr aßen wir gemeinsam in der Mensa. Danach fuhren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt. Dort wurden wir im Römer freundlich von einer Frau empfangen, die uns viel über Frankfurt berichtete.

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Nach einer kurzen Stärkung mit Brezeln und Apfelschorle wurden wir schließlich in fünf Gruppen für eine Stadtführung eingeteilt. In diesen Gruppen besuchten wir unteranderem den Dom, den Eiserner Steg und die Paulskirche.Um ca. 17:30 Uhr erreichten wir die Schule und durften von dort aus mit unseren Gastschülern nach Hause gehen.

Mir hat der Tag sehr gut gefallen, weil man viele neue Schüler/innen kennenlernte und eine schöne Zeit mit ihnen in Frankfurt z.B. während der Stadtführung verbrachte.

Freitag, 21.9.2012 (Salome)

Am Freitag, den 21.9.2012 gingen Gastgeber und -schüler gemeinsam um 8:00h in die Schule. Die Gastgeberkinder, die nicht in der Klimawandel AG waren besuchten ganz normal den Unterricht. AG-Kinder und alle Gastschüler fanden sich in den, am Donnerstag eingeteilten Gruppen zusammen. Dort wurden sie wiederum in kleine Grüppchen mit je einer Person aus den, am Projekt teilnehmenden, verschiedenen Ländern eingeteilt. In diesen Teams hatten die Schüler nun die Aufgabe, Plakate zu erstellen. Die Plakate, sollten beschreiben wie man Menschen in Spanien, Frankreich, Italien, Norwegen und natürlich nicht zuletzt auch in Deutschland auf den Klimawandel aufmerksam machen könnte. Anschließend sollten die einzelnden Länder ihre Ergebnisse vorstellen. Als Vormittagsabschluss wurden die Kinder ein letztes Mal in Grüppchen eingeteilt, dieses Mal jedoch mit Rücksicht auf Nationalitäten. Auch hier waren wieder Plakate angesagt. Danach gingen alle Schüler mit ihren Partnern nach hause. 

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Das Comeniusfest (Lätitia)


Nach den Ausflügen ab 18:30 Uhr gab es noch ein Fest für alle Kinder (und deren Eltern) die an dem Comeniusprojekt beteiligt sind. Es gab ein großes Buffet mit Kuchen, Brot, warmen Essen, Würstchen usw. Das Buffet fand in der Mensa stad, welche mit Herbst Dekoration dekoriert war. Die Schüler und ihre Gastkinder konnten spielen, essen und auf den Spielplatz gehen, der sich unterhalb des Schulhofes des Gymnasium Riedberg befindet. Wir konnten auch auf dem Schulhof bleiben und uns mit Gastschülern und Freunden unterhalten. Die Lehrer aus den verschiedenen Ländern konnten sich auch vergnügen, sie unterhielten sich über das Projekt oder andere Dinge. Auch sie durften natürlich von dem köstlichen Buffet essen. Dieser Abend war für alle sehr schön und jeder hatte seinen Spaß, egal ob Lehrer, Eltern oder die Kinder. Ich fand das der Abend, der um 21:00 Uhr aufhörte, viel zu kurz war.

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Der Samstag der Comenius-Woche (Miro)


Am Samstag trafen sich alle in der Schule und wir gingen los. Als wir beim Römer angekommen waren, teilten wir uns in fünfer Gruppen auf. Diese bekamen jeweils ein paar Zettel, auf denen Infotexte und Fragen waren. Wir sind kreuz und quer durch Frankfurt gelaufen, immer auf der Suche nach Antworten. Viele Aufgaben waren sehr kniffellig aber die, die diese Aufgaben entworfen hatten, waren an den verschiedenen Stationen, immer auf der Suche nach Kindern, die eine Frage nicht verstanden haben. Am Ende hatte (fast) jede Gruppe mindestens eine Aufgabe nicht lösen können. Als alle wieder am Römerberg angekommen waren, gab es eine Auswertung aber leider keinen Preis. Danach konnte man sich entscheiden, ob man lieber auf den Maintower will oder lieber shoppen gehen will. Ich habe mich für den Maintower entschieden. Wir mussten lange anstehen, aber es hat sich gelohnt! Der Aufzug schaffte, wenn ich mich richtig erinere, 4m/sek. Oben angekommen war es richtig cool, im wahrsten Sinne des Wortes. Es war richtig kalt. Als wir wieder unten waren, trafen sich alle und wir fuhren zurück zur Schule.

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Sonntag, Ausflug ins Rheintal

Am Sonntag haben wir einen Ausflug ins Rheintal gemacht. Nach einer Führung im Kloster Eberbach ging es zu Fuß auf einen langen Marsch durch die Weinberge bis zum Schloss Johannisberg. Das Wetter spielte mit, es war ein schöner, eindrucksvoller und anstrengender Tag.

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Montag, 24. 9. 2012

Am Montag haben unsere Gastschüler mit ihren Gastgebern den Unterricht besucht, während die Lehrer die nächsten Monate des Projekts geplant haben.

Am Nachmittag sind wir nach Darmstadt gefahren und haben die Deutsche Gesellschaft für Schwerionenforschung besucht. Dort haben wir in vielen Führungen durch die verschiedenen Hallen mit den Teilchenbeschleunigern ein beeindruckendes Bild der modernen Teilchenphysik bekommen.

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Am Dienstag war Abreisetag. Vor der Schule, am Bahnhof und am Flughafen fanden viele Tränenreiche Abschiede statt. Hoffentlich sehen wir uns im nächsten Jahr in Frankreich wieder!