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Wir, die Mentoren am Gymnasium Riedberg, sind 18 Neuntklässler/innen, die sich freiwillig dazu entschieden haben, je zu dritt einer 5. Klasse den Einstieg in die neue Schule zu erleichtern.

 

Die wichtigste Voraussetzung als Mentor ist der Spaß an der Arbeit mit Kindern, und diese brachten wir alle am Anfang des Schuljahres mit. Um uns auf diese Arbeit optimal vorzubereiten, nahmen wir bereits im letzten Schuljahr an einem Mentorenseminar in Oberursel mit Frau Müller und Frau Scharfenberg teil. Dort wurden wir mit der Spielpädagogik vertraut, indem wir verschiedene Kennenlern-, Warmup-, Bewegungs- und Vertrauens- sowie Kooperationsspiele kennenlernten. Auch lernten wir durch Rollenspiele den richtigen Umgang mit Konfliktsituationen und machten uns bewusst, was unsere Rolle als Mentor beinhaltet. Des Weiteren wurde uns beigebracht, wie man gewaltfrei kommuniziert. Während des gesamten Seminars lernten wir uns auch untereinander besser kennen. Zu Beginn des Schuljahres sahen wir uns dadurch nun unserer Aufgabe als Mentor gewachsen.
Unsere erste Aufgabe bestand darin, dabei zu helfen, die Einschulung der neuen 5. Klassen vorzubereiten. In den ersten Tagen begleiteten wir unsere Klassen und versuchten durch Spiele, die Schüler untereinander vertraut zu machen und den Klassenverband zu stärken. Schon bald ging es los zur Kennenlernfahrt auf die Wegscheide, auf der wir unsere 5. Klassen begleiten durften. Als Mentoren organisierten wir dort verschiedene Spiele für unsere Klassen und unterstützten die Lehrer/innen bei der Gestaltung des Programms.
Dies sollte nicht das letzte Event sein, das wir mit planten. An Halloween organisierten wir eine Geisterbahn und bereiteten so unseren 5ern viele spaßige und gruselige Momente.
Dazwischen und danach besuchten wir unsere Klassen des Öfteren im Unterricht und in den Klassenlehrerstunden. Die verpassten Unterrichtsstunden mussten wir selbstverständlich nacharbeiten. Außerdem trafen wir uns immer Freitags in der Mentoren-AG mit Frau Müller, um unsere Mentorenrolle und unsere Aufgaben zu besprechen und uns auszutauschen.
Während der ganzen Zeit als Mentoren, standen wir den Schülerinnen und Schülern als Ansprechpartner und “Beschützer” zur Seite und übernahmen eine Vorbildfunktion. Rückblickend bereut keiner von uns, sich entschieden zu haben, Mentor zu werden. Wir alle sind an der Aufgabe gewachsen und haben viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Wir sind selbstständiger geworden und haben an Verantwortungsbewusstsein gewonnen. Zudem hat es einigen Mentoren geholfen, besser vor Gruppen zu sprechen und wir haben gelernt, uns in die Lehrerrolle hinein zu versetzen. Nun ist das erste Halbjahr fast zu Ende, die Fünftklässler haben sich eingelebt und unsere Aufgaben als Mentoren werden weniger. Im nächsten Schuljahr gilt es, diese Aufgabe an die nächsten Mentoren zu übergeben, die für die neuen Fünftklässler Schuljahr verantwortlich sein werden.
Abschließend möchten wir uns nochmal bei allen für die tolle Möglichkeit, großartige Erfahrungen zu sammeln, bedanken. Für unsere Klassen werden wir immer ihre Mentoren bleiben und verstehen uns auch nach wie vor gut mit ihnen.
Text: von Sophie Hartung und Merle Krügler, Mentorinnen im Schuljahr 2015/16

  • Mentoren-2015_16
  • Mentoren-2016_17
  • Mentoren_2017_18

 

 

 

 

 

 

Termine

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Fortbildung Kryptologie in der Sek I
29 Nov 2017 20:00 - 21:30
SEB-Sitzung
02 Dez 2017
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04 Dez 2017 14:15 - 16:30
Personalversammlung
05 Dez 2017 08:00 - 11:00
Rauchzeichen (Suchtprävention)
07 Dez 2017
Mathematikwettbewerb Klasse 8
07 Dez 2017 08:00 - 11:00
Rauchzeichen (Suchtprävention)
12 Dez 2017 08:00 - 11:00
Rauchzeichen (Suchtprävention)
13 Dez 2017 14:00 - 17:00
Gesamtkonferenz
18 Dez 2017
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