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IMG 3154Wir, 25 Schülerinnen und Schüler aus der E- und Q-Phase, brachen am Montagmorgen mit dem Bus nach Straßburg auf. Bei dieser Fahrt handelte es sich um eine Französisch-PoWi-Fahrt und so wollten wir in den drei Tagen einen Einblick in die französische Kultur und auch ein tieferes Verständnis der dort ansäßigen europäischen Institutionen gewinnen.
Gegen Mittag erreichten wir 'Le centre culturelle St. Thomas', unsere Unterkunft. Beim Mittagessen bekamen wir bereits einen guten Einblick in die französische Esskultur. Als Vorspeise gab es verschiedene Rohkostsalate und Fisch, als Hauptspeise Canneloni und Fleisch in Weinsoße und als Nachspreise frisches Obst und selbstverständlich Käse. 

 

Am Nachmittag erkundeten wir auf einem Spaziergang durch Straßburg die Stadt sowie die deutsch-französische Geschichte. So hörten wir an ausgewählten Orten u. a. Vorträge über Verdun (rue de Verdun), über die Straßburger Neustadt und den Frankfurter Frieden, über Goethes Zeit in Straßburg (rue Goethe) und die Universität, die wir zuvor vorbereitet hatten. Im Stadtbild fielen uns vor allem die vielen Radwege und städtischen Fahrräder auf, die man sich günstig leihen konnte und mit denen viele Einheimische umherfuhren.

Am nächsten Morgen erwartete uns ein Petit Déjeuner à la Francaise, es gab frisches Weißbrot mit verschiedenen süßen Aufstrichen, Kaffee und Tee (und keine Teller :-) ). Um zehn Uhr stand dann unser Besuch des Palais d'Europe (Europarates) an. Nachdem wir durch ein kurzes Video noch einmal über die Funktion desselbigen aufgeklärt wurden, durften wir von der Besuchertribüne die Debatte zum Thema 'Accountability in parliament' mitverfolgen. Zum Abschluss hörten wir sogar noch die Rede des Premierministers von Montenegro, der Gast im Europarat war. Am Nachmittag besuchten wir die Kathedrale Notre Dame de Strasbourg und am Abend aßen wir alle zusammen traditionelle französische Flammkuchen.

Am dritten Tag gewannen wir einen Einblick in die Jugendarbeit des Conseil d'Europe. Wir besuchten das European Youth Centre Strasbourg, wo wir zum einen Informationen über deren Arbeit erhielten und zum anderen wurden uns Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf interkultureller Ebene bzw. Workshopangebote aufgezeigt. Den Abschluss bildete der Besuch des Tomi Ungerer Museums.

Wir haben zu folgenden weiteren Themen kurze Präsentationen erarbeitet und genossen: Elsaß/Straßburg im Wandel der Zeit, das Europäische Parlament, der Europarat, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, das Europäische Jugendzentrum, die Kathedrale, Gutenberg in Straßburg, das Dritte Reich im Elsaß und Tomi Ungerer.

Zwischen den einzelnen Programmpunkten hatten wir genügend Zeit, die Stadt selbst zu erkunden. Dabei faszinierte uns insbesondere der Charme der gemütlichen Cafés und kleinen Läden im Stadtzentrum.

Insgesamt hat uns die Straßburgfahrt sehr gut gefallen und wir würden uns freuen, wenn diese auch im nächsten Jahr wieder Teil der Projektwoche wäre. 

Nathalie Beulich, Sabrina Trautmann, Amelie Blaut

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